Betriebsbedingte Kündigung

betriebsbedingte KündigungEs gibt kein Szenario in dem eine betriebsbedingte Kündigung etwas schönes bedeutet. Immerhin zeigt bereits die Notwendigkeit solcher Maßnahmen, dass eine finanzielle oder wirtschaftliche Schieflage gegeben ist. Das Unternehmen muss Ausgaben reduzieren um besser mit den Einnahmen arbeiten zu können. Die Hintergründe können dafür sehr unterschiedlich sein. Manchmal ist dies ein schleichender Prozess, der sich im Laufe der Zeit entwickelt wenn ein Unternehmen sich auf Erfolgen ausruht und von der Konkurrenz ein- oder sogar überholt wird. Die Aufträge, Einnahmen oder Verkaufszahlen sinken langsam aber stetig, bis schließlich klar wird, dass die Arbeiter gar nicht mehr alle beschäftigt werden können. Wir informieren in diesem Artikel rund um die betriebsbedingte Kündigung und bieten eine Musterkündigung kostenlos an.

 

Betriebsbedingte Kündigung herunterladen

Die betriebsbedingte Kündigung ist in den meisten Fällen nichts, was ein Unternehmer gerne zustellt. Es bedeutet nicht nur schlechte Nachrichten für den Empfänger. Auch der Unternehmer oder Geschäftsführer nimmt sich diese Maßnahmen häufig sehr zu Herzen. Immerhin weiß er um eine soziale Verantwortung den Angestellten gegenüber. Doch wie sieht nun dieses ungeliebte Dokument aus? Was steht drin? Wie baue ich eine betriebsbedingte Kündigung auf? Wir zeigen es mit einem Beispiel. Sie können unsere kostenlosen Muster über die folgenden Links herunterladen. Sie stehen in verschiedenen Dateiformaten bereiten, wodurch alle gängigen Office Anwendungen optimal unterstützt werden. Hier die Downloadlinks:


Hinweis: Bitte beachten Sie, dass wir die Dokumente lediglich als Beispiel und Muster zur Verfügung stellen. Wir übernehmen keine Haftung. Die Verwendung erfolgt auf eigene Gefahr.

 

Gründe für betriebsbedingte Kündigung

Neben der langsamen Entwicklung im Laufe der Zeit gibt es weitere Szenarien, auf die Unternehmer gefasst sein sollten. Man kann sich nicht auf alles vorbereiten, wird jedoch zumindest nicht kalt erwischt wenn sich entsprechende Umstände ergeben. Die betriebsbedingte Kündigung war noch vor knapp 25 Jahren eher die Ausnahme. Natürlich gab es Sie bereits, jedoch war die Geschäftswelt längst nicht so schnelllebig wie heutzutage. Es gibt einige Branchen in denen die betriebsbedingten Entlassungen deutlich häufiger auftreten. So zum Beispiel in der IT-Welt. Aufgrund der technischen Obsoleszenz sind viele Produkte nur für wenige Jahre in ihrer Sparte Marktführer und werden durch neuere, innovatievere Lösungen abgehangen. Der Abschwung in den Geschäftszahlen kann dort fast so schnell kommen wie der plötzliche Aufschwung. Innerhalb von wenigen Monaten kann derUmsatz einbrechen. Die Folge: Es müssen Stellen abgebaut werden. Teilweise werden Firmen komplett geschlossen, teilweise einfach nur neu strukturiert.

Zudem gibt es natürlich auch Fälle von schlechtem Management und Fehlern bei strategischen Entscheidungen. So kann es zum Beispiel passieren, dass ein Unternehmen einfach zu schnell wächst und das Marktpotenzial falsch berechnet wurden. Leider kommt auch dies immer wieder vor. Meist sind dann die Arbeitnehmer die Leidtragenden. Ein weiteres Szenario gibt es bspw. in der experimentellen Welt der Start-Up Unternehmen. Zugegeben, hier geht natürlich der Arbeitnehmer in den meisten Fällen bewusst ein gewisses Risiko ein. Immerhin ist meist von Anfang an klar, dass es noch gar nicht klar ist ob eine Start-Up Idee vom Markt überhaupt angenommen wird. Wenn die Idee scheitert, sind meist betriebsbedingte Kündigungen die Folge.